Nachbericht zum 2. Spieltag der Regionalliga Nord

Regionalliga Nord

Erfolgreicher hätte der Spieltag für unsere beiden Teams in der 2 besten Liga Deutschlands nicht laufen können. Beide Teams setzten sich mit ihrer Punkteausbeute im Mittelfeld fest.

SC Buschkrug

Wir sind wieder da!

Nach dem ersten nicht ganz glücklich verlaufenen Spieltag fahren wir mit extremer Motivation nach Hamburg. Diesmal müssen Punkte her. Als wir ankommen der Schock: Predi Fritsche ist da und wird die Kaifu Ritter zum Sieg führen. Zum Glück für uns kann Predi nicht spielen und die Aufgabe wird um Einiges leichter. Detlef und Bommi lassen keine Zweifel an unserem Plan aufkommen und gewinnen jeweils 3:0. Ein Satz würde nun für 2 Punkte reichen und den holt Ilkay sofort. Es kommt sogar noch besser, Ilkay gewinnt überraschend klar mit 3:0. Da spielte es dann auch keine Rolle mehr, dass Dirk verletzt aufgeben musste. 3 Punkte im Sack, das war so nicht zu erwarten.

Nun wollten wir gegen Altona nachlegen. Da wir glücklicherweise zu fünft waren, mussten wir zwar aufrutschen, aber konnten wenigstens komplett antreten. Mein erstes Spiel in dieser Saison lief aber leider nicht wie gewünscht. Trotz aller Anstrengung verliere ich gegen einen Gegener auf Augenhöhe mit 1:3. Zum Glück kann Detlef die Scharte auswetzen und gewinnt 3:1. Ilkay ist gegen Simon Nordstad chancenlos und verliert 0:3. Nun war es an Bommi sein Versprechen von zwei Siegen einzulösen und uns einen Punkt zu retten. Mit Klaus Lemitz hatte er allerdings einen schweren Brocken vor sich. Nachdem er den ersten Satz gewinnt muss er den zweiten Satz abgeben. Aber Bommi gibt Vollgas und gewinnt am Ende verdient mit 3:1.

Vier Punkte ohne Uwe und Karsten und mit einem verletzten Dirk sind aller Ehren wert. Ich bin mit der Mannschaftsleistung sehr zufrieden!!!

Euer Gunther

1. Squash Club Berlin

Am zweiten Spieltag der zweitbesten Liga Deutschlands führte uns die Reise nach Hamburg.

Im ersten Spiel trafen wir auf die zweite Mannschaft des Sportwerk Hamburg.
Sofort bei Bekanntgabe der Mannschaftsaufstellung war uns klar, dass wir sehr viel Glück benötigen, um einen Punkt nach Berlin zu entführen. Mit Christian Wucherer, Alexander Hoppe, an Position 3 Bart Wijnhoven und Thosten Meyer war das Team bärenstark aufgestellt.
Thorsten Schuster spielte zuerst gehen Thorsten Meyer. Nach gutem Start und dem Satzgewinn verlor er zum Ende des zweiten Satzes seine Genauigkeit und verlor schlussendlich 3:1.
Oliver Wenk hatte es mit dem sympathischen Holländer Bart Wijnhoven zu tun.
Oliver legte los wie die Feuerwehr und sicherte sich den ersten Satz. Den Anfang des zweiten und dritten Satzes verschlief er, sodass er hinten raus nicht nachlegen konnte. Ab dem vierten Satz wurde das Spiel beider Akteure noch hochklassiger und zum echten Krimi. Nach dem ersten Matchball für Bart konnte Oliver das Ruder noch einmal rumreißen und sich den vierten Satz in der Verlängerung sichern.
Wer jetzt gedacht hat, das es nicht mehr spannender werden könnte, hatte sich getäuscht. Mit super langen Ballwechseln, einer Fehlerquote, die gen Null ging und fast mehr Zuschauer, wie auf dem benachbarten Bundesligacourt, ging es ebenfalls wieder in die Verlängerung.
Leider mit dem besseren Ende für Bart, der nach 113 gespielten Punkten und 3 abgewehrten Matchbällen doch noch als Sieger vom Court ging. Riesen Lob an beide Akteure, das war sehr gut.
Nach dem 0:2 ließen wir es an den oberen Positionen etwas lockerer angehen. Greg unterlag Christian mit 3:0 und Stephan hatte gegen Alexander mit 3.1 das Nachsehen.
Unsere zweite Partie gegen den SC Boastars Hannover wurde schon auf der Fahrt nach Hannover als richtungsweisendes Spiel gesehen. Um sich im Mittelfeld der Liga zu positionieren, müssen wir gegen Hannover gewinnen.
Thorsten legte auch gleich mit seinem 3.0 Sieg über Bernd den Grundstein für einen erfolgreichen Beginn.
Oliver, dem sichtlich anzumerken war, dass ihm die Begegnung gegen Bart noch in den Knochen steckt, hatte es gegen Oliver Clausen schwerer als gedacht und unterlag mit 3:1.
1:1 nach zwei Spielen, somit noch alles drin.
Stephan Wirwar ließ gegen Carsten seine alte Klasse wieder aufblitzen und siegte 3:0. Zwei Punkte somit im Sack.
So sollte an Position 1 die Entscheidung fallen. Greg (Grzegorz) gegen Uwe Petry.
Den ersten Satz musste Greg noch in der Verlängerung abgeben, doch dann setzte er sein fast perfektes taktisches Spiel um und siegte mit 3:1.
3:1 gewonnen und 3 Punkte auf der Habenseite. Zufrieden, kaputt und mit dem 4. Platz in der Tabelle ging es für das Team auf den Heimweg nach Berlin.

Spread the love
Menü