NACHBERICHT – 5. SPIELTAG – 2. BUNDESLIGA NORD

Bundesliga

Ein wenig mehr hatten sich die Berliner gegen die „heißen Socken“ aus Mülheim schon versprochen, und der Auftakt war durchaus verheißungsvoll. Der wieder genesene Karsten Pfuhl machte Yannis Senkel das Leben schwer, der den Vorzug vor Kai Rößing und Thomas Hutmacher erhalten hatte. Pfuhl verlor den ersten Satz im Tiebreak, gewann den zweiten, danach aber bestimmte der Mülheimer das Geschehen und holte sich die beiden folgenden Sätze. Keine Chance hatten anschließend Stephan Wirwa

und der polnische Nationalspieler Lukasz Stachowski gegen Pascal Tagaz und den Niederländer Sebastiaan Weenink. Beide Berliner verloren ihr Spiel 0:3 und damit war die Gesamtniederlage besiegelt. Das Spiel zwischen Marco Schoeppers und Berlins Felix Unger hatte lediglich statistischen Wert. Auch hier gewann Mülheim und somit wurde die Niederlage mit 0:4 für Berlin recht deutlich.

SC hot socks Mülheim – 1. Squash Club Berlin (4:0)
1 Sebastiaan Weenink : Lukasz Stachowski 11:8 11:7 11:8 3:0
2 Marco Schoeppers : Felix Unger 8:11 11:6 11:8 11:3 3:1
3 Pascal Tagaz : Stephan Wirwa 12:10 11:4 11:8 3:0
4 Yannis Senkel : Karsten Pfuhl 12:10 6:11 11:5 11:5 3:1

Der 1. SC Diepholz musste auf Luis das Neves verzichten, der nach einer Zerrung noch im Aufbautraining ist. Martin Tonn konnte erst nach verlorenem ersten Satz dem Spiel gegen Karsten Pfuhl seinen Stempel aufdrücken und in vier Sätzen gewinnen. Julian Söhnchen begann gegen Stephan Wirwa nervös, doch mit zunehmender Spieldauer hatte der Diepholzer seinen Kontrahenten im Griff. Diepholz' Dylan Bennett befindet sich derzeit in Topform. Den polnischen Nationalspieler Lukasz Stachowski besiegte der 29 jährige klar in drei Sätzen. Ein gut aufgelegter Dennis Jensen machte den Gesamterfolg gegen den Hauptstadtclub perfekt. Der 38 jährige schlug Berlins Felix Unger in vier Sätzen. Insgesamt ein verdienter Erfolg für die Traditionsmannschaft aus dem Norden.

1. Squash Club Berlin – 1. SC Diepholz (0:4)
1. Lukasz Stachowski : Dylan Bennett 8:11 10:12    5:11 0:3
2. Felix Unger : Dennis Jensen 5:11 11:7 4:11 6:11 1:3
3. Stephan Wirwa : Julian Söhnchen 11:3    7:11 9:11 8:11 1:3
4. Karsten Pfuhl : Martin Tonn 11:9 5:11 4:11 7:11 1:3

Quelle

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