NACHBERICHTE – 2. SPIELTAG – 2. Bundesliga Nord

Bundesliga

 

1. SQUASH CLUB BERLIN – 1. BREMER SC (2:2)

Vor Beginn dieser Partie hätte wohl niemand auf die Berliner gewettet, die vorige Saison nur knapp dem Abstieg entrannen. Doch Meister Bremen kam stark ersatzgeschwächt nach Remscheid. Mit Heiko Schwarzer und Jill Witt fehlten zwei Punktebringer auf den Positionen 3 und 4. Das war die Chance für die Mannschaft aus der Bundeshauptstadt. Karim Richlowski und Thorsten Schuster hatte nach Schwächen, jeweils im zweiten Satz, ihre Gegner Ilkay Kocak und Michael Weiler in vier Sätzen im Griff und so führte Berlin mit 2:0, ehe Bremens neue 

Nummer 1, Norman Junge, gegen den Berliner Nadav Tannen in den Court musste. Ehe Tannen sich versah, hatte er den ersten Satz mit 11:1 verloren, danach besann sich der Israeli jedoch auf seine Stärken und kämpfte sich zurück. Den zweiten Satz gewann er im Tie-Break und den dritten und vierten Satz verlor er nur knapp. So musste das letzte Spiel der Begegnung den Ausschlag geben: Da hatte allerdings Jan Ole Bleil gegen den Berliner Stephan Wirwa stets das Heft des Handelns in der Hand und siegte in drei Sätzen. So kam Bremen mit einem blauen Auge davon und ließ nur einen Punkt bei diesem gewonnenen Unentschieden liegen.

 

1. SQUASH CLUB BERLIN – SRC SCHWELM-R. (2:2)

Götz Mönninghof war nach der für ihn ärgerlichen Niederlage gegen den Bremer Sean Redmen derart aufgeladen, dass dies der Berliner Karim Richowski deutlich zu spüren bekam. Klar entschied Mönninghof mit 3:0 das Spiel zu seinen Gunsten. Simon Wolter hatte durch zahlreiche kleine Querelen im Court, große Schwierigkeiten, sein Spiel zu gestalten. In der hin und her wogenden Begegnung konnte er im fünften Satz sich noch einmal voll konzentrieren und das Spiel gewinnen. Auf der Spitzenposition zeigte der Schwelmer Julian Kischel, dass er auf einem sehr guten Weg ist, sich an der Position 1 für Schwelm in der Bundesliga zu behaupten. Spannung pur war angesagt. Am Ende siegte der Israeli Nadav Tannen für die Berliner in vier Sätzen. Alexander Schuttkowsik war gehandicapt durch seine Augenverletzung und nicht mehr in der Lage noch einmal zuzulegen. Er verlor gegen Berlins Routinier Stephan Wirwa in vier Sätzen. Mit 2:2 Spielen und 8:8 Sätzen und letztlich 141:139 Spielpunkten konnten die Schwelmer ihre ersten beiden Punkte einfahren.

Quelle: http://squash-bundesliga.de 

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